Angst besiegen: 10 Schritte für Lebensfreude und Zuversicht

Angst besiegen: 10 Schritte für Lebensfreude und Zuversicht

Für viele sind Montage ein einziger Graus. Der Start in eine neue Woche wird als anstrengend und höchst unangenehm eingestuft. Die anstehenden Aufgaben und Probleme wirken erdrückend.

Viele wollen ihre Angst besiegen, haben aber nicht die Empfindung, dass jeder Montag ein Start in ein aufregendes und freudiges Stück Lebensgeschichte ist.

Wer seine Woche als eine neue Chance für die Weiterentwicklung seiner Stärken sieht, hat dagegen die besseren Karten. Aus dieser Sicht entstehen mit der Zeit Lebensfreude und Zuversicht.

Wie ändert man seine Sichtweise? *

Es geht um die Kultivierung deiner inneren Werte, um die konsequente Ausrichtung deines Unterbewusstseins auf Lebensfreude und Zuversicht. Die Methoden der alten Yogis sind dabei völlig kompatibel mit modernen Selbstmanagement-Methoden.

Lies hier, wie du Lebensfreude und Zuversicht systematisch in dir stärken kannst, und erlaube dir, dass dieser Prozess evtl. einige Wochen dauert. Insbesondere der Beitrag Angst und Unruhe: 8 Wege zu emotionaler Stabilität und welche Mudras dich schützen hält einiges an Lebensstil-Elementen für dich bereit. Dort gibts auch einen ganz besonderen Video-Kurs, der dir hilft deine innere Festigkeit zu stärken.

Mach dir bitte eines klar: Die Arbeit mit den inneren Werten braucht mindestens 12 Wochen! Drunter geht gar nix.

Daher bleib auf jeden Fall dran.

Wie du Lebensfreude und Zuversicht in deinem Leben dauerhaft stark machst *

#1 – Frage dich: Was ist der Fokus für die Woche?

Finde die eine Hauptaufgabe, die die kommende Woche prägt. Was wird der Hauptschwerpunkt für die Woche? Achte dabei ganz bewusst auf die Emotion, die du dir diese Woche zur Transformation vornehmen möchtest.

#2 – Was ist das genaue Ziel für die Woche?

Finde einen Maßstab, an dem du am Freitag erkennen willst ob du dein Ziel – die Emotionale Transformation – erreicht hast.

Welche Teilaufgaben willst du fertig gestellt haben? Was willst du für deine Hauptaufgabe diese Woche genau erreichen?

Und das Wichtigste: Wie soll sich das anfühlen?

Schliesslich gehts um Emotionen, nicht um das Abhaken deiner ToDo-Liste.

#3 – Was ist deine persönliche Herausforderung in diesem Kontext?

Finde den Aspekt an dieser Aufgabe, der eine (EINE!) besondere persönliche Fähigkeit oder Fertigkeit entwickeln hilft.

Für welchen Persönlichkeits-Entwicklungsschritt kann diese Wochen-Aufgabe eine Trittleiter sein? Welche positive Eigenschaft von dir willst du in dieser Woche stärken? Das wäre dein Wochenziel.

#4 – Was ist dein Hauptproblem, welches du für die Stärkung dieser besonderen Fähigkeit lösen musst?

Finde heraus, warum du diesen Schritt in deiner Entwicklung als Herausforderung ansiehst.

Was genau ist es? Warum fühlst du dich auf diesem Gebiet so schwach? Und welche Stärke möchtest du an diese Stelle setzen?

#5 – Benenne die zugrunde liegende Angst oder Unsicherheit.

Es gibt für jedes Problem, das wir im Leben haben, eine zugrunde liegende Angst, die uns eine einfache Lernaufgabe als anstrengend empfinden lässt.

Finde diese Angst. Sei so ehrlich dir selbst gegenüber, das du es erkennen kannst.

Und dann gib dieser Angst einen Namen: “XY-Angst” oder “Angst vor xyz”

#6 Visualisiere, wie du die Angst loslässt, und wie du das oben benannte Hauptproblem souverän bewältigst.

Nutze die Kraft deiner Vorstellungskraft, um dein Unterbewusstsein auf das angestrebte Ergebnis auszurichten. Wie sieht das aus, wenn du deine Schwäche überwindest? Wie wird sich deine neu gewonnene Stärke zeigen?

#7 Stell dir vor, wie sich das anfühlt, wenn du deine Herausforderung bewältigt hast.

Steigere dich in dieses Erfolgsgefühl hinein, bis du es jederzeit in dir hervorrufen kannst. Ja, es geht darum sich was einzubilden. Und zwar kräftig!

#8 – Dann beginne deine Woche zu planen, oder deinen Geist auf deine Hauptaufgabe auszurichten.

Du bist jetzt bereit für diese Woche eine Projektplanung zu machen:

  • Montag erreiche ich „Etappe1“
  • Dienstag „Etappe2“
  •  … usw.”

#9 – Plane in realistischen Schritten, die du wirklich erreichen kannst.

Denke daran, das du ausreichend Luft für Stimmungen, Unvorhergesehenes und für Unvollkommenheiten einplanst.

Ein guter Ansatz ist es, 40% der Zeit für diese Dinge offen zuhalten.

Wer sich zu 100% verplant, schafft im Normalfall seinen Plan nicht. Also lass das.

#10 – Dann verpflichte dich dazu diesen geplanten Weg wirklich zu gehen.

Stell dich darauf ein, daß du es schaffst, und freue dich schon mal über das Ergebnis: den Erfolg am Freitag! (vgl. Punkt #7)

Dann fang an!

So kommst du zu einer stetig voranschreitenden Persönlichkeitsentwicklung.

Zusätzlich unterstütze obige Maßnahmen, indem du deine Yoga-Stunden konsequent auf Lebensfreude und Zuversicht ausrichtest. Das hilft enorm, dein Ziel auch wirklich zu erreichen.

Linktipps zum Thema *

 

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