Erkältung vorbeugen: Immunsystem stärken mit dem Yoga-Lebensstil

Erkältung vorbeugen: Immunsystem stärken mit dem Yoga-Lebensstil

Wie kann man Erkältung vorbeugen, indem man beizeiten sein Immunsystem stärkt? Die Erkältungszeit ergreift viele. Auffällig dabei ist, dass es manche ständig erwischt, und andere quasi gar nicht. Woran liegt das? Was machen diese anders? Erkältung vorbeugen mit dem Yoga-Lebensstil klappt am besten, finde ich.

Wie andere Erkältung vorbeugen kann ich nicht sagen. Ich erlebe nur, dass mein yogischer Lebensstil offensichtlich dazu führt, dass ich deutlich seltener betroffen bin als früher. Früher ist: VOR Beginn meines Yoga-Lebensstils.

Auch den Teilnehmern meiner Yogakurse, die ich in Papenburg seit einigen Jahren gebe, fällt auf, dass ich noch nie eine Kursstunde wegen Krankheit hab ausfallen lassen müssen. Von den Teilnehmern fehlt dagegen ständig jemand.

Woran liegt das? Wie kann man mit Yoga Erkältung vorbeugen? *

Ich zähle hier mal auf was ich so treibe. Du kannst dir davon das eine oder andere Element aussuchen, und in deinen eigenen Tagesablauf integrieren.

Bitte bedenke dabei eins: Auch bei mir war nicht alles von Anfang an so. Meine Rhythmen haben sich über viele Jahre hinweg zu dem entwickelt, was sie heute sind. Sie sind eng mit meinem Leben verflochten, und nur deshalb klappt das.

Du kannst und darfst meine Auflistung gerne als Inspiration nutzen, um dann deine eigenen Rituale daraus zu entwickeln. Bitte kopiere sie nicht einfach, denn dann wirst du mit einiger Wahrscheinlichkeit kaum länger als einige Tage durchhalten.

Es geht darum, dass es zu dir passt. So wie meins zu mir passt. ok? 🙂

Was uns gesund erhält *

Aus privatem Interesse, und auch für meine Yogatherapie-Ausbildungen, habe ich gefühlt einige Hundertschaften Bücher, Ebooks, Zeitschriften, Studien und Blogbeiträge rund um Gesundheitsthemen aller Art gelesen und weiter verarbeitet. Also ausgewertet, und in meine Arbeit integriert.

Dabei sind mir drei (3!) Dinge aufgefallen, die alle funktionierenden und oft revolutionären Gesundheitssysteme gemeinsam haben, und die neuerdings auch von Studien bestätigt werden. Diese sind unbedingt in jeden Lebensstil zu integrieren. Sie stellen die absolute und unumgängliche Basis für eine robuste und stabile Gesundheit dar.

An diesen 3 Lebensstil-Elementen geht nichts dran vorbei:

#1 Ausreichender und erholsamer Schlaf ist existenziell! *

Wer die Schlafdauer reduziert, spielt mit seiner physischen und psychischen Gesundheit.

  • Physisch: Immunsystem
  • Psychisch: Stimmung. Schlafmangel macht depressiv.

Optimal ist es, täglich ohne Wecker aufzuwachen, weil man ausgeschlafen ist. Das bekommt natürlich nicht jeder hin.

Daher ein weiteres Kriterium:

Wenn du genau die richtige Dosis Schlaf hattest, dann kommst du gut aus dem Bett. Zuviel Schlaf ist übrigens nicht besser – das macht dumpf und träge.

Das wichtigste Kriterium für die richtige Schlaf-Dosis ist: mentale Klarheit.

Falls es dich interessiert: Ich gehöre zu denen, die zu ca 90% weckerfrei leben. Ausnahmen sind meine Seminare und Reisen.

Es geht auch ohne Wecker, indem ich meine innere Uhr stelle. Ich wache dann auf Kommando zum korrekten Zeitpunkt auf. Aber ich schlafe einfach entspannter, wenn ich mich auf meinen Reisen und bei Terminen auf einen externen Wecker verlassen kann.

Der wird zwar meistens nicht benötigt, wirkt aber sehr beruhigend.

Meine innere Uhr stelle ich in jedem Fall trotzdem.

Dies schon allein deshalb, weil ich festgestellt habe, dass der natürliche Schlafrhythmus dann auf den korrekten Aufwachzeitpunkt hin ausgerichtet ist. Ich werde vom Wecker also keinesfalls aus einer Tiefschlafphase gerissen. Das wäre mir eher unangenehm.

Anscheinend steuert das Unterbewusstsein bei aktiviertem inneren Wecker den Schlafrhythmus dann so, dass alle 4 Schlafphasen, die zu einer gesunden Nacht gehören, zum Zeitpunkt des inneren Weckens korrekt beendet und abgeschlossen sind. Das find ich sehr angenehm, weil ich dann mit Schwung und voller Tatendrang aufstehe. Auf diese Weise schlafe ich meistens um die 6-7 Stunden, dann bin ich ausgeschlafen und hellwach.

Der Schlaf stellt unsere wichtigste Ressource für Regeneration und Immunkraft dar. Deshalb ist er so existentiell wichtig.

Es hat schon seinen Grund, warum wir uns bei Krankheit müde und schlapp fühlen. Der Körper fordert ein, was er benötigt, um gegen die Krankheit zu arbeiten.

Wichtig für wirklich gute Schlafhygiene ist auch eine feste Matratze aus natürlichem Material. Wie fest das sein darf, hängt wieder vom Einzelfall ab. Hier kommen wir auch schnell in den Bereich verschiedener Glaubenssysteme.

Ich persönlich bin Anhänger von sehr festen Unterlagen, die in der Festigkeit an Waldboden erinnern. In meinem Fall ist das ein 8-lagiges Baumwoll-Futon. Das sorgt dafür, dass man sich im Laufe der Nacht immer mal anders hin legt. Dadurch liegen alle Muskeln mal unten, was zu einer systematischen Druckmassage führt. Sehr wohltuend. Auch gibt es den Gedanken, dass wir durch diese Bewegungen die Wirbelsäule in besserem Zustand erhalten.

Ich hab mal einige Monate Wasserbett getestet – das war eine Katastrophe: ich war morgens völlig gerädert. Dann bin ich wieder zum Futon zurück, und seitdem gehts mir wieder gut.

Im Bereich alternativer Krebstherapien wird oft das Schlafen auf harten Unterlagen empfohlen. So zB bei der russischen Krebsärztin Galina Schatalova, deren Bücher ich schon oft empfohlen habe. Es gibt weitere, die das genauso sehen.

Schlafen bei aktiviertem „Inneren Wecker“, und auf einer schlichten, bewegungsfördernden Unterlage kann man als yogisches Schlafen bezeichnen. Auch im Yoga wird derartiges seit Urzeiten empfohlen. Wer die Überlieferungen aus den Yoga-Schriften kennt, wird das bestätigen können.

In den Bereich von Schlaf und Regeneration gehören auch Meditation und Tiefenentspannung.

#2 Angemessene Bewegung bringt Energie und Schwung *

Wir sind nicht dafür gebaut den ganzen Tag am Schreibtisch zu hocken. Wir sind fürs Laufen gebaut. Für normales, einfaches Gehen in der freien Landschaft. Dazu gehören unebene Wegstrecken, das eine oder andere Hindernis, das zu überwinden ist, … usw.

Tägliche Bewegung sorgt dafür, dass der Kreislauf in Schwung kommt, dass die Lunge gut durchlüftet wird, und dass so alle Zellen mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt werden. Und noch mehr.

Yogis wissen um das Prana-Konzept, das Konzept der universellen Lebensenergie. Das ist die Energie, die einen toten Körper von einem lebendigen Körper unterscheidet.

Wie alle Energien ist auch Prana nicht sichtbar, nicht anfassbar. Aber seine Auswirkungen sind deutlich zu erkennen:

Prana zeigt sich im Schwung, mit dem man sich in Bewegung versetzt, und wie gut man dabei von Kreislauf, Nervensystem und Hormonsystem unterstützt wird. Diese Systeme gehören zum Prana-System, sie sind ein Teil davon. Mit Bewegung und einigen gezielten Yoga-Praktiken werden sie stimuliert und ausgeglichen.

Die einfachste Praktik, um das Pranasystem zu aktivieren und zu harmonisieren, ist das tägliche Gehen an der frischen Luft.

  • Beim Gehen kommst du nicht nur in Schwung, sondern durch die gegenläufigen Pendelbewegungen gleichst du Ida und Pingala aus, die Energien von Sonne und Mond. Bzw. von rechter und linker Körperhälfte. Hier sind wir bereits im Bereich des Swara-Yoga.
  • Der Kontakt mit dem Boden massiert die Fuss-Sohle, und stimuliert dadurch viele Fussreflexpunkte. Diese wiederum wirken auf die inneren Organe. Das klappt um so besser, je dünner die Schuhsohlen sind. Barfuß ist logischerweise am besten – aber für viele aus verschiedenen Gründen nur eingeschränkt möglich.
    ABER: Es gibt inzwischen viele Sorten „Barfuss-Schuhe“, die von außen sogar völlig normal aussehen können. Sie geben beim Gehen das Gefühl barfuß unterwegs zu sein. Sehr anregend und empfehlenswert. Ich persönlich bevorzuge Zehenschuhe, das ist noch etwas toller.

Hier einige Anregungen dazu, die dir bei der Umsetzung helfen sollen:

  • Erledige alle Besorgungen innerhalb von 2 Km prinzipiell zu Fuss.
  • Alle Distanzen zwischen 2 und 4 Km erledige mit dem Fahrrad. Radfahren ist grundsätzlich sehr gut, wenn es auch nicht dieselbe harmonisierende Kraft hat wie Gehen oder Laufen. Aber immerhin.
  • Sorge dafür, dass du täglich mehrfach leicht außer Atem kommst, indem du wirklich zügig gehst (oder radelst).

In einem Buch über einen sehr einfachen und gesundheitsfördernden Lebensstil wurde geraten täglich 10-12 Km zu Fuss zu gehen. Bei jedem Wetter, rund ums Jahr. Das hielt den Autor auch im Alter in bestem Zustand. Er ist glaubich über 100 geworden, und war bis zum Schluss völlig fit. Er hat im Rahmen von Kuren und therapeutischen Aktivitäten mit seinem einfachen Lebensstil viele chronisch Kranke zu besserer Gesundheit geführt.

So mache ich das

Ich persönlich lass mich beim Bewegen von meinem Hund unterstützen. Ein Bernhardiner ist durchaus in der Lage für reichlich Bewegung zu sorgen, und auch groß genug, um dies mit Nachdruck durchzusetzen. Damit kommen wir auf 2-3 Stunden „Durch die Gegend laufen“ pro Tag.

  • Manchmal höre ich dabei Bücher, wenn ich das Gefühl habe sonst nicht zum Lesen zu kommen. Inspiration ist wichtig!
  • In den meisten Fällen lehne ich das allerdings ab, da mir das zuviel Unruhe gibt. Statt dessen nutze ich diese Zeit für die Entwicklung von Ideen, Konzepten usw.
    Dazu lese ich gerne kurz vor dem Spaziergang etwas, um es gezielt „in den Kopf zu laden“, und denke während des Gehens darüber nach. Sobald ich zurück bin, setze ich das Erdachte in die Tat um. Das hat sich als außerordentlich produktiv erwiesen.
  • Außerdem ist immer das Smartphone mit Spracherkennung dabei, um Ideen während des Laufens festhalten zu können.
  • Ich hab auch schon Telefonate beim Gehen erledigt, auch das klappt recht gut.

Ein wichtiger Aspekt:

Beim Gehen funktioniert das Denken einfach besser. Mit dem vermehrten Sauerstoff im Blut funktioniert (ganz physiologisch gesehen) das Hirn besser.

So gibts die besten Ideen. Das kann die Gesamt-Produktivität enorm beschleunigen, auch wenn es zunächst nicht so erscheint. Systematische Auszeiten können die Gesamt-Leistung so beschleunigen, dass die dafür eingesetzte Zeit eine absolut sinnvolle Investition darstellt.

Die gesteigerte geistige Aktivität, die sich ja immer auch im Körper spiegelt, und zu physischer Unruhe führt, wird jedenfalls beim Gehen systematisch in Bewegungsaktivität umgesetzt. Das ist besser als die üblichen Verspannungen. Ist eh klar, oder? 🙂

In den Bereich von Bewegung und Schwung gehören auch Pranayama und Asanas.

#3 Gesunde Ernährung liefert die optimalen Bau- und Brennstoffe für den Körper *

Wie intensiv die Ernährung auf die Gesundheit wirken kann, das ist allgemein bekannt. Das brauche ich jetzt nicht in allen Details zu wiederholen.

Hier beschränke ich mich daher auf einige Tipps, die ich für besonders wichtig halte.

Meine wichtigsten Ernährungs-Tipps

  1. Beginne den Tag, indem du dir eine Bio(!)-Zitrone auspresst, und den Saft sofort trinkst. Vermische ihn dafür mit einem grossen Glas normalen Wasser. Das morgentliche Glas Zitronen-Wassser hilft dem Körper beim Durchspülen. Die Zitrone liefert wichtige Zutaten, wie Vitamine, Mineralien und sekundäre Stoffe für das Stoffwechselgeschehen. Allein diese eine Maßnahme – ein Glas Zitronenwasser – macht einigen Studien zufolge schon sehr viel aus.
  2. Die Schale der Zitrone schneide in feine Scheiben, um sie im Zitronen-Thymian-Tee weiter zu verwenden (Deshalb Bio). Du kannst die Zitronenschalenstücke in eine Teekanne tun, und dazu gibst du eine Prise Thymian, wie du ihn sonst zum Kochen verwendest. Kochendes Wasser drüber, 10 Minuten ziehen lassen. Über den Tag verteilt trinken. Falls du morgens Kaffee trinkst, kannst du parallel zur Kaffeebereitung den Zitronen-Thymian-Tee fertig machen. Nach deinem Frühstück ist er gezogen, und du nimmst ihn zur Arbeit mit, um ihn über den Tag verteilt in kleinen Schlucken zu trinken. Thymian-Zitronenschalen-Tee aktiviert das Immunsystem und fördert die Magen-Darm-Sekrektion. Das wiederum stärkt die Immunkraft, die bekanntlich im Darm wohnt.
    Ja ich weis, es gibt noch viele andere Dinge, die man statt dessen tun kann. Kannst du auch ruhig machen. Ich empfehle dieses hier, weil die Zitronenschale sowieso da ist, und verwertet werden will. Zitronenschale ist sehr gesund. Ich empfehle dir dazu mal zu googlen. Es ist spannend.
  3. Täglich 1-2 Stücke frisches, rohes Obst nach Geschmack und Jahreszeit. Nicht unbegrenzt viel, denn zuviel Obst bringt sehr viel Fruktose in den Körper. Das ist auch nicht gut. 1-2 Stücke Obst sind optimal. Zusätzlich zur Zitrone. Also zB etwas aus dem Sortiment: Apfel, Birne, Banane, Kiwi, … usw. Bei vielen Menschen kommt nachmittags der Süsshunger – da ist Obst optimal.
  4. Täglich 1 Hand voll Nüsse oder Mandeln. Nüsse und Mandeln sind wahre Gesundbrunnen. Dies ist nicht nur überliefertes Wissen, sondern wird auch in neuesten Studien immer weiter bestätigt. Die Handvoll Nüsse passt übrigens perfekt zur Obstmalzeit. Damit wirst du auf gesunde Weise mehrere Stunden lang satt. Das ist bestes Natur-Fastfood vom Feinsten. Unter Nüsse verstehe ich neben Hasel- und Walnüssen auch alles weitere aus der Kategorie der Ölsaaten, wie zb Sonnenblumenkerne, Sesam, …. usw. Alles was im weiteren Sinne in diese Kategorien gehört. Es geht um die Kombination von hochwertigsten pflanzlichen Ölen (gibts nirgends besser als in Nüssen-Mandeln und Ölsaaten) mit ebenso hochwertigem pflanzlichen Eiweiss. Das ist absolutes Powerfood.
  5. Täglich mindestens 500 gr. frisches Gemüse. Wahlweise als Rohkostsalat, Smoothie oder als Gemüsemahlzeit. Damit verändern sich deine Mahlzeiten möglicherweise deutlich. Es geht nicht mehr um Reis mit irgendwas und Gemüsebeilage.
    Es geht um eine Gemüsemahlzeit mit Beilagen, wie zB Reis oder was auch immer du zu essen pflegst. Gib dem Gemüse die Hauptrolle auf dem Teller, und bereite es auch mit genau diesem Anspruch zu. Alle weiteren Komponente deiner Mahlzeiten sind nur noch Beilagen.
    Den Getreiden räume dabei möglichst WENIG Raum ein – Getreidemast ist für Menschen genauso wenig gesund wie für Tiere. Iss lieber reichlich Gemüse, das hält dich fit und gesund.

Entwickle dein persönliches Yoga der Ernährung, und genieße alle deine Mahlzeiten in meditativer Stimmung. Der Schwerpunkt liegt auf GENIESSE. Ok? 😀

Dazu empfehle ich dir unbedingt noch den Beitrag Gesunde Ernährung macht krank zu lesen.

Der hilft die Grenzen zu wahren.

Übertreibung ist nämlich auch ungesund.  🙂

 

Es gibt weitere Dinge, die wichtig sein können *

… und für die hier kein Platz ist. Weil es Riesenthemen sind.

Über die Problematik des Weizens habe ich bereits geschrieben.

Genauso wichtig ist das Thema Trinken: Am besten von allem sind Wasser und ungesüßte Tees. Zu den guten Tees gehört unbedingt auch Grüner Tee.

1-2 Tassen Kaffee am Tag sind ok, aber bitte ohne Zucker.

Überhaupt – Zucker. Solltest du meiden wie die Pest. Zucker ist ein Suchtstoff, und macht krank. Egal in welcher Form. Gesunder Zucker existiert nicht! Das sind alles Marketingsprüche. Alle Zucker-Alternativen wie zB Reissirup, Agarvendicksaft, … etc sind süss durch die darin enthaltenen Einfachzucker. Die sind noch ungesünder als Haushaltszucker.

Ja ich weiß, niemand will sich seinen Zucker nehmen lassen. Warum wohl? Weil Zucker süchtig macht! SÜCHTIG wie LSD. Also mach einen Entzug, um das los zu werden, und dann lass die Finger davon. Zucker macht vor allem eines: Krank!

Auch Säfte, Limos und alles andere, insbesondere die ganzen „Chemiedrinks“ lass im Laden. Sie sind es nicht wert. Sie alle, auch Säfte (die angeblich gesund sein sollen) stecken voller ungesundem Zucker, Aromen und Geschmacksstoffen, Farbstoffe, … usw. Erschreckend vieles davon ist nicht mal deklarationspflichtig, wie zB die Gelantine, mit der Apfelsaft geklärt wird. Also totes Tier (Für Vegetarier absolut schauderhaft)

Trinke gutes reines Wasser, und brüh dir deine Kräuter- und Gewürz-Tees auf. Dann bist du auf guten Wegen.

Auch hier im Blog wirst du noch viele weitere Tipps dazu finden.

Dein Darm und dein Yoga

Wenn dich dieses Thema näher interessiert, dann magst du sicher auch die anderen Beiträge dazu lesen. Ein beeinträchtigter Darm hat weitreichende Konsequenzen.

Vom gesunden Darm zur Inspiration

"Für Yogatherapeuten ist persönliche Erfahrung aus der Selbstbeobachtung unverzichtbar, um wirklich passende und authentische Yoga-Übungsreihen entwickeln zu können."

Wenn du dir (oder jemand anderem) eine maßgeschneiderte Yoga-Praxis zusammenstellen willst, mit der Bauchprobleme in Energie und Inspiration umwandelt werden, dann empfehle ich dir den Spickzettel.

Es geht immerhin um eine Übungsreihe, die nicht nur funktionieren könnte, sondern die tatsächlich praktiziert wird.

Da hilft nur "maßgeschneidert"! 😉

  • Sichere Führung auf dem Weg eine eigene Yoga-Übungsreihe zu entwickeln
  • Du übst dich darin maßgeschneiderte Yoga-Übungsreihen zu entwickeln
  • Die Methode funktioniert bei allen Themen, nicht nur bei Erschöpfung.
  • Deine Übungsreihe ist nicht nur physisch sinnvoll, sondern vor allem:
    energetisch und emotional stimmig
  • Und sie unterstützt ggf. die medizinische Therapie.

Spickzettel

Achtung: Nicht für Yoga-Anfänger geeignet. Setzt Kenntnisse in Yoga voraus.

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