Angst: Meditations-Erfahrungen

Angst: Meditations-Erfahrungen

FRAGE

Ich habe eine Frage an dich zu einer Meditations-Erfahrung, die ich während der „Lichtkugel-Atmung“ gemacht habe.

Die Lichtkugel-Atmung praktiziere ich sehr gerne, denn sie ist einfach umzusetzen und lässt sich wunderbar im Alltag integrieren. Die Wirkung der Lichtkugel-Wechselatmung ist wirklich beeindruckend stark und schnell!!

Eine ganz bestimmte Meditations-Erfahrung allerdings macht mir ein sehr mulmiges Gefühl, fast Angst, so dass ich vor mir selber am liebsten weglaufen möchte. Allerdings kann ich es nicht, da es irgendwie „in mir drin steckt“. Ich habe mittlerweile viele Erfahrungen und Begegnungen in Meditation und bei Atemtechniken gehabt (viele Visionen, Durchsagen, Emotionen, Schmerzen etc.) … was ich damit sagen möchte, mir machen „neue“ Dinge normalerweise nicht so viel Angst. Dies was mir jetzt geschehen ist, ist irgendwie anders – es ist so *echt* – und ich merke, dass mir beim Schreiben schon wieder die Tränen kullern.

Meine Meditations-Erfahrung:

Ich hatte das Gefühl, mitten in meinem Kopf ist ein zweites Wesen, vielleicht ein anderes ich. Was anders ist als einfach nur ein inneres Bild .. es ist (immer noch) ‚da‘, wenn ich mich drauf konzentriere. Ich spüre etwas schaut von innen heraus durch mich durch. Es ist jetzt halt da und ich weiß nicht so recht wie ich damit umgehen soll.  Kannst du mir helfen?!

ANTWORT

Ja, das sind unangenehme Erlebnisse, ja. Ich kenne sowas auch. In Zeiten mit intensivierter Praxis erlebe ich ähnliches. Bitte gehe davon aus, das wir in unserem Unbewussten einen riesen Ozean mit unverdauten Gefühlen haben. Und wann immer wir etwas tun, das irgendeines davon berührt, kommen bei entsprechend veranlagten Menschen innere Bilder. Anscheinend ist das bei dir auch so.

Meditation Erfahrungen als Versuch einer Kommunikation *

Die Bilder an sich sind nur der Versuch unseres unbewussten Geistes mit dem bewussten Geist zu kommunizieren. Das bedeutet, was du da siehst existiert nicht wirklich, sondern es sind die bildgewordenen Vokabeln deines Unterbewusstseins, um dir zu zeigen was grad so los ist. Nicht mehr, und nicht weniger.

Meditation Erfahrungen gelassen nehmen *

Deshalb rate ich dir das ganz entspannt zu nehmen, gelassen zu bleiben, und diese Bilder eher als eine Art „Innenweltkino“ zu verstehen. Entspanne in die damit verbundenen seltsamen Gefühle hinein und vertraue auf die Kraft der Harmonisierung. Das wird vorüber gehen, und danach wirst du das Gefühl haben etwas (Unbekanntes) bewältigt zu haben. Ein sehr schönes Gefühl.

Erfahrungen mit Meditation bewusst gestalten *

Also: Entspann dich und mach einfach (innerlich) lächelnd weiter. So ein schönes, buntes Innenweltkino kann man auch sehr gut geniessen. Ich schaue sehr gerne meine inneren Filme an, und finde sie wundervoll.  Dabei kommen mir oft Botschaften hoch, die dann später zu Blogartikeln oder Seminaren werden. So wie diese Artikelserie zum Swami-Prinzip.

Wenn du sehr aktiv etwas tun willst um diese Bilder los zu werden, dann empfehle ich dir Yoga für den klaren Geist.

Gut um Ängste zu bewältigen ist auch die Meditation Die Welt positiver gestalten (MP3+PDF)

Angst und Yoga

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Danke für bereits 2 Kommentare zu Angst: Meditations-Erfahrungen

  1. oh Ihr lieben, ich meditier auch gern.
    manchmal draussen im Park.
    Nun mir paasiert es (Anfänger) noch oft, dass ich was spüre während meiner Meditation bei geschl. Augen und hoppla sind meine Augen eher geöffnet als ich kucken kann (ja ja ich bin kontrollierend veranlagt;-) – und dann ists ein vorbeifliegender Vogel oder der spielende Hund der mich direkt anblickt, oder Personen die mich direkt ansehen oder grad am Auslöser sind mich fotografieren…das kennt Ihr sicher auch aus Eurer Meditationsanfangszeit, oder?

    Mmmh und neulich am Wasser meditierend hatte ich das Gefühl keine Armlänge vor mir baut sich was auf/steigt vor mir aus dem Bächleingraben was auf und wächst bis zur Größe einer Person heran. …und da: nichts war – was meine geöffneten physischen Augen wahrnahmen. Aber ich habe mich zugegebenerweise sehr erschreckt, weil ich an dem heranwachsenden „was auch immer es war“ etwas bedrohliches wahrnahm. Vllt. so als ob ich stören würde und es dem „was auch immer es war“ zuviel würde.

    Darf ich das als „Spaß“ meines Unbewussten deuten?
    Oder kann es auch ein „was auch immer es war“ vor Ort im Park gewesen sein?

    Was würdet Ihr mir raten zu tun, wenn ich sowas mal wieder begegne?

    Bin für jegl. Ideen dazu sehr sehr dankbar!
    Alles Liebe!

    • Om,

      sowas kenne ich auch. Mag sein, das es sich um geistige Wesen handelt, oder um Späße des eigenen Unterbewusstseins. Das ist schwer auseinander zu halten. Und unwichtig. Die wirkungsvollste Maßnahme zu Behebung ist: Schicke Liebe hin, und es löst sich auf. Du kannst einfach mit deinem Atem vom Herzen aus Licht, Liebe oder ähnliches hinatmen, dir vorstellen, wie die geistige Kraft davon erfüllt und gereinigt wird. Und dann kannst du spüren, wie sie sich wandelt, und zu einer sehr positiven Energie aufsteigt.

      Om Shanti
      Liebe Grüsse
      Mahashakti

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