Wechseljahre, Konzentration und Vergesslichkeit mit Burnout

Wechseljahre, Konzentration und Vergesslichkeit mit Burnout

Wechseljahre … eine Zeit hormoneller und allgemeiner Neuorientierung. Ist die Erfahrung von Vergesslichkeit und nachlassender Konzentration in dieser Zeit einfach zunehmende Gelassenheit, oder eher bedenklich?

Zu keinem Zeitpunkt gab es mehr Frauen die gleichzeitig in den Wechseljahren sind als heute. Die Babyboom-Generation macht’s möglich.

Das ist eine Riesenchance, vergessene Werte wieder zu beleben:

Der Wechsel ist eine wertvolle Neu-Orientierung, die man am besten mit Yoga gekonnt pflegt.

FRAGE

Vielen Dank für die Mondenergie-Meditation. Ich hatte erst Mühe, dass das Chandrachakra auf der gegenüberliegenden Seite von Ida ist, und konnte es erst nachvollziehen, als ich begriff dass die Linie sich im Körper kreuzt. Nun klappt die Visualisierung. Die Wechseljahres-Chakra-Meditation ist auch grosse Klasse!

Ich frage mich schon lange ob, wenn man Yoga macht, es sich auf die Leistung des Verstandes auswirkt (meint langsamer, da gelassener). Oder ob das mit meinen Wechseljahrbeschwerden zusammenhängt. Oder ob man in diesem Prozess als solches nicht mehr so schnell oder aktiv ist.

Ich hatte ein Burnout und bin immer noch nicht so leistungsfähig wie früher. Das ist nicht so einfach zu akzeptieren. Ob es da „Erfahrungsberichte“ gibt?

ANTWORT

Es ist so, dass man sowohl im Wechsel, als auch mit Yoga gelassener wird. Klick um zu Tweeten

Deine Konzentrationskraft, dein Yoga, der Burnout und der Wechsel *

Wir haben es hier mit verschiedenen Einflüssen zu tun, die teilweise gegenläufig sind.

#1 – Yoga und Konzentration:

Yoga-Menopause-ErdungDie Konzentrationskraft wird mit Yoga langsam aber sicher besser. Das vor allem deshalb, weil du gelassener wirst, mehr in deiner Mitte bist, und dich nicht mehr so leicht von irgendwas ablenken lässt.

Das kannst du ganz gezielt fördern, durch erdhafte Yoga-Praxis. Die tut auch richtig gut.

#2 – Wechseljahre und Vergesslichkeit

Hormonelles Gleichgewicht Menopause und YogaDas Hormonchaos der Wechseljahre kann durchaus für eine gewisse Schusseligkeit sorgen. Das ist ein weit verbreiteter Effekt, und der lässt auch wieder nach, sobald Ruhe eingekehrt ist. Wenn die Hormonumstellung zur Ruhe gekommen ist, also sobald sich die Hormone auf ihrem neuen Niveau eingependelt haben, wird der Geist ganz von selbst wieder klar.

Wie sehr Hormone den Verstand verwirren können, wissen wir alle, spätestens seit unserer Pubertät und dem ersten Verliebt-Sein. Es ist daher am allerbesten, einfach gelassen da hindurch zu gehen. Vertraue darauf: das gibt sich.

Die spezielle Wechseljahres-Chakra-Meditation  ist dazu eine sehr gute Wahl, denn sie hilft dir Harmonie und Gleichgewicht in jedem Chakra zu stärken.

#3 Reifungsprozess und deine natürliche Weisheit

Wechseljahre-Weisheit-YogaAusserdem spielt in Verbindung mit dem Älter werden deine weiterhin zunehmende Reife, und damit deine Lebenserfahrung eine grosse Rolle.

Überleg doch mal, über was du dich mit 30 so alles aufgeregt hast. Vieles davon spielt heute in deinem Leben keine besondere Rolle mehr, oder? Dir sind heute völlig andere Dinge wichtig, als damals.

Du hast durch deine Lebenserfahrung gelernt, die Dinge in ihrem wirklichen Zusammenhang zu erkennen. Und dadurch relativiert sich vieles. So sparst du dir so manche Aufregung.

Falls doch mal verzichtbare Aufregung durch kommt, mach die Wechseljahres-Chakra-Meditation.

#4 Burnout, Gelassenheit und Konzentration

Wechseljahre-Burnout-GelassenheitKlar, der Burnout kann dich noch bremsen. Dies gilt vor allem dann, wenn du ihn noch nicht völlig überwunden hast.

Aber auch wenn du bereits die Heilung komplett durchlaufen hast, kann dich diese Erfahrung noch bremsen. Nämlich dann, wenn du dich daran erinnert fühlst, dass du vor allem auf deinen Energiehaushalt achten musst.

Burnout braucht kein Mensch, das macht keinen Sinn! Pass auf dich auf.

Spätestens hier wird klar:

Burnout ist etwas sehr tiefgreifendes, und erfordert eine komplette Neuorientierung.

Bei jeder Neuorientierung – egal warum und in welchem Kontext – hilft es enorm, regelmässig die Chakren zu harmonisieren und zu stabilisieren. Allein das macht schon sehr viel aus. Mit der Wechseljahres-Chakra-Meditation hast du auch unter diesem Aspekt eine sehr gute Wahl getroffen. Übe das regelmässig, und vertraue auf die Wirkung. 🙂

Zusätzlich empfehle ich dir die erdende Kraft von lang gehaltenen Yogastunden. Das ist ebenfalls hilfreich. Beides Zusammen bringt dich in eine stabile, innere Harmonie.

Mit Erdung und Harmonie förderst den Aufbau deiner inneren Kraft, die aus deiner Seele kommt.

Nach dem Wechsel wird’s erst so richtig gut *

Ja genau. Das meine ich ernst. Denn: Sobald du dein neues Gleichgewicht gefunden hast, kombinierst du die Kraft der Erfahrung und die Weisheit des Alters mit der ruhigen, erdhaften Kraft einer ausgewachsenen Yogini … dann bist du gar nicht mehr zu schlagen.

Wechseljahre-Neues-LebenEs gibt noch etwas sehr Wichtiges, das wir leicht aus den Augen verlieren:

  1. Die Wechseljahre sind eine Zeit hormoneller und allgemeiner Neuorientierung.
  2. Neu!!! … nicht „alt“ … klar? 🙂

Mit dem Wechsel beginnt ein neues Leben, in dem Frauen sich von irritierenden Einflüssen befreit haben, und ihre Erfahrung an die Jüngeren weitergeben. Das ist ein Grund für ruhige und harmonische Gelassenheit.

Auch hier rate ich dir zu einer Yoga-Reihe, mit der du deine erdhafte Gelassenheit, stärkst.

Meine Übungs-Tipps für dich *

Wechseljahre und Yoga

Wenn dich dieses Thema näher interessiert, dann magst du sicher auch die anderen Beiträge dieser Kategorie lesen. 🙂

Auf Pinterest habe ich dir eine Pinnwand zum Thema Wechseljahre und Yoga bereit gestellt, mit weiteren Tipps.

Vom Wechsel zur Inspiration

"Für Yogatherapeuten ist persönliche Erfahrung aus der Selbstbeobachtung unverzichtbar, um wirklich passende und authentische Yoga-Übungsreihen entwickeln zu können."

Wenn du dir (oder jemand anderem) eine maßgeschneiderte Yoga-Praxis zusammenstellen willst, mit der die Wechseljahre in Energie und Inspiration umwandelt werden, dann empfehle ich dir den Spickzettel.

Es geht immerhin um eine Übungsreihe, die nicht nur funktionieren könnte, sondern die tatsächlich praktiziert wird.

Da hilft nur "maßgeschneidert"! 😉

  • Sichere Führung auf dem Weg eine eigene Yoga-Übungsreihe zu entwickeln
  • Du übst dich darin maßgeschneiderte Yoga-Übungsreihen zu entwickeln
  • Die Methode funktioniert bei allen Themen, nicht nur bei Erschöpfung.
  • Deine Übungsreihe ist nicht nur physisch sinnvoll, sondern vor allem:
    energetisch und emotional stimmig
  • Und sie unterstützt ggf. die medizinische Therapie.

Spickzettel

Achtung: Nicht für Yoga-Anfänger geeignet. Setzt Kenntnisse in Yoga voraus.

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