FRAGE zu Asthma

Heute hatte ich eine (recht neue) Yogaschülerin, die im Schulterstand sehr viel Stress für sich hatte, da sie Asthma hat, und das Gefühl bekam, sie bekäme „wieder“ keine Luft. Natürlich sollte sie aus der Position rausgehen, und sich entspannen.

Aber meine Frage ist, was genau Asthma im Körper auslöst – also welche psychische Komponente, und was aus yogischer Sicht das Wichtigste ist, um dies entgegen zu wirken.


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ANTWORT

Aus yogischer Sicht hat es mit Schwächen im Bereich Vishuddha-Chakra und Authentizität zu tun. Asthmatiker nehmen sich oft übermässig zurück, stehen seltener zu ihrer Meinung. Das gilt besonders dann, wenn die eigene Meinung grad unbequem ist. Lies mal diese Artikel-Serie über Authentizität – die triffts schon ziemlich genau: Authentisch Sein.

Insgesamt ist vieeeel Pranayama wichtig, insbesondere die Übungen die helfen das Ausatmen zu entwickeln. Beim „Luft ablassen“ haben Asthmatiker ihre Blockade, sie können nicht wirklich ausatmen.

Das viele Pranayama darf aber keinesfalls zu Überforderung führen

Es gibt ja akute Phasen und chronische Phasen. Das gesamte Yoga-Programm ist sorgfältig darauf abzustimmen. Dazu habe ich im Beitrag Yoga bei Asthma und Bronchitis einiges geschrieben. Schau mal rein.

Yoga bei Asthma: Die emotionale Ursache auflösen

 

Wichtige Details für die richtige Yoga-Praxis bei Asthma in Kombination mit Ängsten findest du hier:

Pfeif-Asthma, Cortison und Corona-Angst

 

 

 

Es ist eine tolle Wertschätzung meiner Arbeit, wenn du sie teilst. 😍 😘 🥰