Es gibt 1.000e von Atemübungen, allein im Yoga. Viele davon hochkomplex und sehr intensiv. Die meine ich nicht. Ich rede von den anderen. Lies selbst …

Warum Atemübungen im Yoga essentiell sind, welche das sind, und wie das geht.

Was wir ICH nennen, ist nichts als eine Drehtüre, die sich bewegt, wenn wir ein- und ausatmen. (Shunryu Suzuki) Klick um zu Tweeten

Dieses Zitat bringt es ganz wunderbar auf den Punkt. Es drückt in aller Kürze aus, um was es im Leben geht.


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Solange wir atmen sind wir.

Sobald wir aufhören zu atmen, hören wir auf zu leben.

Der Atem ist die wichtigste Yogaübung überhaupt

Die Pranayamas sind nicht umsonst die stärkste Yoga-Übung für jede Lebenslage

Mit den Pranayamas, den Atemübungen des Yoga beherrschst du dein Prana, deine Lebensenergie. Prana an sich ist die Lebensenergie.

Die Pranayamas sind ein komplexes System, und können auch sehr fordernd sein.

Wer sie täglich praktiziert, nimmt an Lebensenergie zu, stärkt seine Lebenskraft.

Ist die Lebensenergie da, kommt die Lebensfreude ganz von selbst.

Ich bin selbst diesen Weg sehr intensiv gegangen, gehe ihn noch weiter. Dabei habe ich die Pranayamas sehr genießen gelernt.

Ganz besonders die sanften Bauchatmungsvarianten.

Die Bauchatmungsvarianten bieten eine große Vielfalt, und decken so ziemlich alle gesundheitlichen, emotionalen und psychologischen Bedürfnisse ab, die man nur haben kann.

Deshalb unterrichte ich sie am meisten, und sie werden von allen (!) sehr gut angenommen.

Und sogar ausserhalb meiner Kurse selbständig geübt.

Viele “Yogis” haben Pranayama nicht verstanden

Leider gibt es viele Yogis, sogar Yogalehrer, die die Pranayamas ablehnen

Sie lassen die Yoga-Atemübungen einfach weg.

Ich höre immer wieder von meinem Kurs Teilnehmen, dass anderswo, in Kursen anderer Yogalehrer, in verschiedenen Institutionen, die Pranayamas gar nicht gelehrt werden.

Oder fast nicht.

Zumindest oft sehr wenig.

Sie fallen meistens einfach aus.

Beispielsweise in vielen Yoga-Kursen die in Fitnessbuden laufen.

Dabei kann Yoga erst durch Pranayama, erst durch das bewusste Atmen auch in den Asanas, richtig wirken.

Wer in den Asanas irgendwie verklemmt vor sich hin hechelt, der macht Gymnastik.

Das ist kein Yoga.

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Yoga ohne bewusstes Atmen ist völlig undenkbar

Das wirkt nicht.

  • Und zwar deshalb, weil der Atem unseren Körper mit unserem Geist und der Seele miteinander verbindet.
  • Wenn wir nicht so atmen, dass diese Verbindung geschehen kann, dann atmen wir nicht richtig.
  • Und wenn wir nicht richtig atmen, dann sind wir nicht richtig.

Wir sind nicht richtig mit uns selbst verbunden.

Deshalb sind wir dann auch nicht wir selbst.

Wer flach vor sich hin atmet, der verklemmt sich. So jemand steckt völlig verspannt im Stress fest, und ist unglücklich.

Es gibt kein wirkungsvolles Instrument sich selbst in den Zustand höchster Glückseligkeit zu bringen, als atmen und meditieren.

Atem-Meditationen.

Atemübungen, Yoga und Lebensfreude sind ineinander verwoben und fest miteinander verbunden.

Erst durch die Kraft der tiefen Bauchatmung werden Körperhaltungen zu Asanas

Erst dann haben sie die Kraft Körper, Geist und Seele miteinander zu verbinden.

Und nur dann, wenn diese drei Ebenen unseres Seins zusammenfinden, nur dann üben wir Yoga.

Alles andere ist Gymnastik.

  • Das Wunderbare an den Atemübungen des Yoga ist, dass wir damit ganz gezielt auf unsere Stimmungen einwirken können.
  • Mit der richtigen Atemübung können wir uns ganz bewusst in eine hochmotivierte und freude-strahlende Verfassung bringen.
  • Ebenso können wir uns mühelos mit dem Atem in eine ruhige und gelassene Haltung bringen.
  • Wir können uns in den Schlaf atmen.

Atemübungen sind der Dreh-und-Angelpunkt für deine Lebensfreude

Die Atemübungen des Yoga sind unglaublich kraftvoll, und das stärkste Instrument überhaupt, um seine emotionale Verfassung, seine geistige Unruhe, seine mentale Kraft dahin zu bringen, wo man sie gerne hin haben möchte: In den ruhigen, zentrierten und achtsamen, klaren Zustand.

Wenn du aufgebracht bist, tue oder sage nichts. Atme nur ein und aus, bis du ruhig genug bist. (Thich Nhat Hanh) Klick um zu Tweeten

Über deinen Atem steuerst du dich selbst

Es gibt kein vergleichbares ebenso wirksames Instrument für die emotionale Selbststeuerung, als die sanften Bauchatmungs-Übungen als Meditation anzuwenden.

Achtung, Nebenwirkung: Wenn du emotional ausgeglichend und ruhig bist, dann hast du die beste Selbstheilung und die robusteste Gesundheit.

Es heißt: …

Wer seinen Atem beherrscht, wird 'unkrankbar'. Klick um zu Tweeten

Leider ist es so, dass viele Menschen von den Atemübungen des Yoga nie erfahren haben.

Andere haben zwar davon erfahren, wurden damit aber derart überfordert, dass sie Pranayamas ablehnen.

Beides ist außerordentlich schade.

Ich bin der Meinung, man sollte als Yogalehrer vorrangig sehr sanfte Pranayamas anleiten, um auch jeden Anfänger in den vollständigen Genuss der Yoga-Atemübungen zu bringen.

In meinen Kursen unterrichte ich überwiegend die ruhige Bauchatmung.

In Verbindung mit weiteren Mudras, Bandhas, Klängen und ähnlichem, um die Lebensfreude zu stärken.

Um Lebensfreude und Lebenskraft zu stärken.

Um den Menschen etwas zu zeigen, womit sie sich selbst in die gewünschte Verfassung bringen können.

Und das klappt.


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Sogar Yoga-Anfänger lieben diese Atemübungen

Meine Teilnehmer danken es mir sehr

Oft höre ich, dass sie in irgendwelchen Schwierigkeiten waren. Ich habe monatelang nichts von ihnen gehört, weil sie glaubten sie hätten keine Zeit für Yoga.

Aber ein Element hat sie dabei immer begleitet: die sanften Pranayamas, wie ich sie in meinen Kursen lehre.

Ganz intuitiv haben sie in ihrer schwierigen Phase angefangen mit der tiefen Bauchatmung zu atmen, und bewusst das, was sie bei mir gelernt haben auszuführen.

Sie haben erlebt wie wunderbar gut es ihnen tut

Was gibt es für schönere Komplimente für ein Yogalehrer, als dass ihre Schützlinge in schwierigen Zeiten genau das tun, was sie bei dir im Kurs gelernt haben: atmen.

Die meisten Menschen sind in der Lage bewusst atmen zu können.

Wer nicht gerade in einer lebensbedrohlichen Situationen ist, oder gar im Koma, der kann bewusst atmen.

Jeder der bewusst atmen kann, kann etwas für sich tun, mit Pranayama, Atemübungen, Yoga. Atmen ist Yoga.

Die Pranayamas des Yoga sind das Instrument, welches immer funktioniert

Damit wirkst du gezielt auf jede der 5 Ebenen, der 5 Koshas ein.

Wer bei mir die Yogatherapie-Ausbildung gemacht hat, der kennt das hier:

  1. Mit deinem Atem entspannst du deinen Körper
  2. Du befreist dich von innerer Unruhe
  3. Damit stärkst du deine Lebensfreude, deine Lebenskraft.
  4. Du bringst deine Gedanken zur Ruhe, oder machst dich wach für klares Denken, je nach Wunsch.
  5. Und du bist in der Lage dich mit dem Atem jederzeit in den Zustand der höchsten Wonne, Ananda, zu bringen.

Das leistet keine Asana die ohne Atembewusstsein als Gymnastik oder gar als “Körperkunst” ausgeführt wird.

Nicht so.

Nicht ohne das bewusste Atmen.

Atem ist der Schlüssel.

Um zu erleben, wie kraftvoll und vielfältig gerade die sanften Pranayamas sind, welche man auch noch unauffällig an jeder Ecke üben kann, übe sie regelmäßig und überall. Sie passen immmer.

Ich wünsche dir ganz viel Freude auf deinem Weg.

Mahashakti Uta Engeln, Yogatherapeutin und Yogatherapie-AusbilderinBleib gesund.

… und denke daran: Um seine Gesundheit kümmert man sich selbst!

Ganz besonders in schwierigen Zeiten.

Liebe Grüße,
deine Mahashakti

P.S. Hier findest du die Anleitung zu den sanften Bauchatmungs-Meditationen

 

Atemübungen Yoga die dich unkrankbar machen und deine Lebensfreude stärken

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