Kurs: Yoga für Menstruation & Wechseljahre – Teil III – Erde und Wasser (MP3)

Menstruation und Wechseljahre – die beiden grossen Themen, mit denen sich jede Frau beschäftigt, können völlig problemlos verlaufen, oder eben nicht. Die Harmonie zwischen den Energien von Erde und Wasser spielt dabei eine grosse Rolle. Diese Yogastunde bringt diese beiden Energien in Einklang.

Dein persönliches Erleben von Menstruation und Wechseljahren hängt sehr vom Energiefluss von Erde und Wasser in deinem Leben ab. Erde steht für Stabilität oder Geborgenheit, Wasser symbolisiert deine Fähigkeit mit den Dingen zu fliessen, in Flow zu kommen. Beides wird durch diese Yogastunde aufeinander eingestmmt.

Lies selbst, was Sabine, die diese Yoga-Übungsanleitung ausprobiert hat, dazu sagt.

“Energiebringende, entspannte und auch stärkende Klärung, nicht nur der weiblichen Organe” *

Sabine berichtet, was sie beim Üben dieser Yoga-Stunde erlebt hat:

Ausgangslage: Nach einer Zeit von starker, verkürzter und auch schon mal ausbleibender Mensis, derzeit eine lange, spärliche Mensis. Und neu für mich mit viel Krämpfen, geh jetzt gerade dem Ende der Mensis zu, daher fand ich für mich einen super Zeitpunkt hiermit zu praktizieren.

Erleben während des Übens:

  • Bei den Atemübungen habe ich im unteren Bauch eine intensive Wärme wahr genommen, die sich mittig von einem Punkt aus weiter nach außen ausbreitete (wie wenn ein Wassertropfen auf eine ruhige Wasseroberfläche aufkommt mit den anschließenden Kreisen).
  • Bei der visuellen Wechselatmung, mit Vorstellung von Wasser- und Erdenergie habe ich das Wasser mal als riesengroße, einrollende Welle als seitlicher Beobachter wahrgenommen und mal habe ich das Wasser als eine kräftig, aufsteigende Spirale wahr genommen. Heute auch Wald & Felder.
  • Nach dem (sehr langsamen) Sonnengruß konnte ich nach mehrmaligen praktizieren eine super intensive Standfestigkeit wahrnehmen. (Nach einer Fußverletzung im letzten Sommer war dies nicht mehr so gegeben.)
  • Nach dem Halbmond im Sonnengruß strömte Wärme in den tiefen Unterbauch von allen Seiten, hauptsächlich vom unteren Bereich, auf einen Punkt mittig zu.
  • Nach den Variationen der Schulterbrücke fühlt sich der Unterkörper geöffneter und doch auch fest an.
    Im sanften Fisch hat sich merklich ein großer Teil der Unruhe aufgelöst.
  • Nach der Mühlsteinübung war die sitzende Vorwärtsbeuge entspannter, tiefer, weicher und der Schmetterling leichter, geöffneter, weicher.
  • Nach der Urheuschrecke fühlte sich mein Körper eins an mit dem Boden, mehr als sonst, die Beine und Becken sind tiefer gesunken, mit einer angenehmen schwere.
  • Die Stehmeditation war so leicht, so ruhig und bewegungslos zu halten.

Danach: Nach der ersten Yogastunde hat sich bald wieder merklich Anspannung im Unterbauch aufgebaut, die sich bei der zweiten Yogastunde schon schneller wieder auflöste. Nach mehrmaligem Üben fühlt sich der Bauch nicht mehr so herab drängend an, eher fest und schon mehr unverkrampft.

Am Anfang habe ich beim Nachspüren der Atmung eine fast getriebene Unruhe wahrgenommen. Nach mehrmaligem Üben konnte ich mich gut mit weichem Unterbauch gut geerdet fühlen. Es fiel mir am Anfang nicht so leicht (ich fühlte eine innere Abwehr), in den Stellungen bis tief zum Wurzelchakra zu atmen, was sich später als richtig angenehm angefühlt hat.

Ich habe mich erleichtert gefühlt, die richtige Stelle/Ort in meinem Körper zu erreichen.

Am Anfang eine fast getriebene Unruhe, die sich bald wandelte in eine wohltuende, entspannte Erschöpfung, wobei dieses Gefühl der Erschöpfung jetzt wesentlich abgenommen hat.

“Energiebringende, entspannte und auch stärkende Klärung (nicht nur der weiblichen Organe)”

Das ist drin, in der Kursstunde III von Yoga für Menstruation und Wechseljahre *

Menstruation und Wechseljahre
Menstruation und Wechseljahre
  • Anfangsentspannung (15 Minuten)
  • Sanftes Pranayama mit Erde und Wasser (14 Minuten)
  • Asanas mit Erde und Wasser (17 Minuten)
  • Endentspannung (10 Minuten)
  • Gesamt-Laufzeit 1:43 Std.

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Ich habe mich dabei sexuell stimuliert gefühlt, vielleicht wegen der permanenten Konzentration auf meinen Unterleib. (Daniela)