Im Swara-Prinzip drückt sich die Balance des gesamten Organismus aus. Dass Yoga mit Mondenergie und Sonnenenergie zu tun hat, das wissen viele. Wass diese Energien mit als Ida (Mondenergie) und Pingala (Sonnenenergie) bezeichnet werden wissen einige.

Dass die Kunst der inneren Balance als Swara-Yoga bezeichnet wird, das wissen nur wenige. Und noch weniger wissen um die Rolle des Swara-Prinzip’s in der Schulmedizin

Dabei ist dieses Wissen um die innere Balance des Menschen tatsächlich von zentraler Bedeutung. Das gilt nicht nur für Yoga, sondern auch und besonders für die Schulmedizin.


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Das Swara-Prinzip aus schulmedizinischer Sicht

Staatlich geprüfter Therapeut oder ArztAuch die Schulmedizin nutzt dieses Prinzip regelmäßig, sie nennt es nur anders

Genau deshalb habe ich mir zur Aufgabe gemacht, dieses enorm wichtige Wissen um die Wirkungsprinzipien der menschlichen Gesundheit hier im Heilyoga.ME-Blog zu verbreiten. Daraus ist eine gesamte Serie von Blogbeiträgen entstanden, bzw wächst immer weiter.

Zunächst etwas Hintergrundwissen zum Swara-Yoga, oder dem Swara-Prinzip der Yogatherapie.

Merke:
Bei Swara-Prinzip geht es immer um die Kunst der inneren Balance, und um die Regelungsmechanismen, die darauf basierend ablaufen, und die unseren gesamten Organismus betreffen.

Die Bedeutung innerer Balance aus Sicht der Schulmedizin

Waage, BalanceAus medizinischer Sicht geht es bei unserer Gesundheit immer um Balance

Beispielsweise um die Balance von …

  • aktivierenden und hemmenden neuronalen Impulsen
  • Feinsteuerung des Hormonsystems mittels startender und stoppender Hormon-Botschaften
  • Aufbau- und Abbau-Stoffwechselprozesse in Muskeln, Knorpelgeweben und Knochen
  • … usw.

Arzt und Geistheilung

Das Wesen der Schulmedizin

Schulmedizinische Behandlungen fokussieren sich typischerweise darauf entweder Störfaktoren zu beseitigen (zB Keime), oder die Bedingungen zu schaffen, damit die innere Balance – und damit die natürliche Heilung – wieder zum Arbeiten kommt.

Lediglich da, wo es gar nicht anders geht, weil die grundlegenden Prozesse gestört sind, geht es um die reine Symptombehandlung. Das sind die Situationen wo Patienten aufgefordert sind sich selbst zu kümmern, weil die Schulmedizin keinen Einfluss auf die persönliche Konstitution oder auf die Art der Lebensführung hat.

In ihrer Arbeit fokussiert sich die Schulmedizin auf die Details des jeweiligen Krankheitsprozesses, um möglichst effizient an der entscheidenden Stelle ansetzen zu können. So in etwa kann man es auf den Punkt bringen.

Aus yogischer Sicht werden diese Prozesse nicht (wie schulmedizinisch unbedingt erforderlich!) in ihren einzelnen Detals betrachtet.

Swara-Yoga-Übung: Pranayama - WechselatmungDas Wesen der Yogatherapie

Die yogische Perspektive fasst diese komplexen Prozesse unter einem Oberbegriff zusammen. Das ist der zentrale Unterschied.

Yoga vertraut darauf, dass der Körper mit seiner natürlichen Weisheit über die erforderlichen Regelungsmechanismen verfügt, um zu bestmöglicher Heilung zu kommen.

Der Grundgedanke im Yoga ist, dass man den autonomen Grundprozessen Raum und Lebenskraft, Energie geben muss, damit sie regulieren können, was zu regulieren ist. In den Fällen wo das nicht reicht, da ist die Schulmedizin der richtige Partner des Yogis.


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Stress reduzieren, Atem verlangsamenDie Gesamtheit aller physiologischen Prozesse ist das Prana

Diese Lebenskraft oder Lebensenergie nennt sich im Yoga schlicht und ergreifend Prana. Ich fasse das Wirken des Prana gerne ganz knapp mit dem folgenden Satz zusammen:

Prana ist die Gesamtheit aller physiologischen Prozesse.
Also das, was den Unterschied zwischen einem lebendigen Menschen und einem frisch verstorbenen Menschen aus macht.

Die Verbindung von Swara-Prinzip und Schulmedizin

  • Sonnenenergie, also Pingala, repräsentiert alle aufbauenden und stärkenden Prozesse
  • Mondenergie, also Ida, repräsentiert alle regenerativen und reinigenden Prozesse
  • Die Balance von Sonnen-Energie und Mond-Energie ist Gesundheit = Swara.

 


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