Um mit Yoga Stimmungsschwankungen aufzulösen, musst du das Bewusstsein von Swara, der inneren Harmonie, in deinen Alltag transportieren. Lies hier, was du mit Yoga dafür tun kannst.

Mit Yoga Stimmungsschwankungen zu harmonisieren gehört zu den zentralen Anliegen des Yoga. Schliesslich ist Yoga “Das zur Ruhe bringen der Gedanken im Geiste” – wie schon der Weise Patanjali im Yoga-Sutra vor Urzeiten festgestellt hat.

FRAGE

Liebe Mahashakti, meine Bitte um Deinen Rat zu meinen extremen Stimmungsschwankungen. Kann ich mit Yoga Stimmungsschwankungen ausgleichen?

ANTWORT

Ja, das geht. Sogar sehr gut.

Voraussetzung ist, dass du täglich praktizierst, und zwar nicht nur auf der Matte.

Du musst das Bewusstsein um Swara, die innere Harmonie, in deinen Alltag transportieren.

Lies hier, was du tun kannst.

Mit Yoga Stimmungsschwankungen ausgleichen

Stimmungsschwankungen haben ihre Wurzel sehr oft in unharmonischen Hormonen. Besonders in der Wechseljahres-Zeit ist das oft, bedingt durch die Umstellungen, sehr schwierig.

Wenn du konzentriert an deiner inneren, deiner emotionalen und geistigen Harmonie arbeitest, dann wirst du mit der Zeit deine Hormonsteuerung positiv beeinflussen. Es dauert ein bisschen, klappt aber recht gut.

Aus yogischer Sicht ist in solchen Situationen ganz besonders Swara-Yoga sehr wichtig.

Was ist Swara-Yoga?

Swara-Yoga ist die Lehre von der Harmonie der Gegensätze. In diesem Fall arbeiten wir mit Ida und Pingala, den Energien von Sonne und Mond.

Swara-Yoga regelt die Harmonie zwischen den einander entgegengesetzt arbeitenden Impulsen, wie zB den aktivierenden und reduzierenden Hormonen. Dasselbe gilt für die Signale des Nervensystems, und weiteres.

Wir haben im Körper eine außerordentlich komplexe Regulation der unterschiedlichsten Vorgänge, die alle ineinander greifen. Jede Aktion verändert diese – je nach Situation Richtung Harmonie oder Störung.

Mit Swara-Yoga kannst du gezielt auf die innere Harmonie hinarbeiten.

Die zentrale Steuerung für Hormon- und Nervensystem sitzt in der Mitte des Schädels, da wo auch das Ajna-Chakra angesiedelt ist. Dort sitzt auch die Hypophyse.

Es geht in der Swara-Yoga-Praxis darum, die Hypophyse dahingehend zu beeinflussen, dass sie ihre Steuerungsaufgabe besser wahrnimmt.

Dazu benötigst du …

Bei Hormonthemen hat sich gerade Neti sehr bewährt. Intensives Neti. Es wirkt über die Reflexzonen in der Nasenschleimhaut. Ich gehe davon aus, dass es die Hirnhälften aufeinander einschwingt.

Wenn du Intensives Neti übst, bedeutet das, dass du Sutra-Neti (also mit Faden) übst. Ausserdem solltest du dein Neti-Kännchen mit möglichst kaltem Wasser füllen.

Die Wassertemperatur bitte über einen längeren Zeitraum hinweg allmählich senken, damit sich deine Nase daran gewöhnen kann. Wenn du tu früh zu kaltes Wasser verwendest, dann gibt das schnell Kopfschmerzen, das wollen wir nicht.0

  • Die erste Woche mache 2-3 Mal pro Tag Neti, danach einmal täglich.
  • In schwierigen Zeiten durchaus wieder mehrmals täglich Neti praktizieren.

Du wirst schnell merken, wie gut das tut. Nach einiger Zeit regelmäßigen Neti’s wirst du es nicht mehr missen wollen.

Die freie Nase, und die harmonischen Hormone sind einfach der bessere Weg.

Hier sind Übungsanleitungen, die den Gold-Silber-Atem und die Päckchenwechselatmung in die Asana-Praxis integrieren.

Lass dich von dem Kontext der Gold-Silber-Anleitung (Krebs) bitte nicht irritieren, auch bei Krebs ist starkes Swara-Yoga sehr wichtig.

Swara-Yoga ist eigentlich immer wichtig.

Einfach deshalb, weil wir ein gutes inneres Gleichgewicht benötigen um gesund und glücklich zu leben.

 

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