Yogatherapie-Übungsreihen können individuelle Selbstheilungskräfte frei setzen. Um zu diesem Zweck spezielle Yoga-Übungsreihen aufzubauen, brauchts neben gutem Wissen viel Erfahrung. Weil Yogatherapie ein Erfahrungsweg ist, der niemals endet.

Von einem Yogatherapeut wird allgemein erwartet, dass er oder sie in der Lage ist, indikationsspezifische Yogatherapie-Übungsreihen zu erstellen. Es geht darum Yoga-Übungsreihen zu erstellen, die sehr gezielt die natürlichen Prozesse von Heilung und Genesung fördern.

Da viele Menschen in die Yogatherapie kommen, welche zuvor schon eine Reihe von ärztlichen Therapien hinter sich gebracht haben, ist die Lage nicht immer ganz so einfach.

  • Es ist keineswegs so, als wenn der Yogatherapeut dann aus einer Liste eine standardisierte Übungsreihe rausfischt, und nach 3 Wochen ist der Patient gesund.
  • Es ist eher so, dass Therapeut und Patient gemeinsam auf eine Reise gehen.

Yogatherapie ist eine Reise durch körperliche und emotionale Veränderungsprozesse, die den Yogi über die Stärkung der natürlichen Selbstheilung zur Genesung “von innen heraus” führt.


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Um natürliche Selbstheilungs-Prozesse mit Yogatherapie-Übungsreihen zu fördern, brauchts diese 3 Schritte:

  1. Beginne deine Yogatherapie-Übungsreihen immer mit Entspannung. Konzentriere dich darauf Loslassen zu ermöglichen. Richte im ersten Schritt deine Yogatherapie-Übungsreihen mit individuell ausgewählten Übungen auf dieses eine Ziel aus: Enspannen – Loslassen – geniessen
  2. Dann werden möglicherweise vorhandene Heilungsblockaden aufgelöst, mit den dazu passenden Übungen
  3. Sobald die Heilungswege frei sind, helfen energetisch wirksame Yoga-Übungen aktivierende Energie zuführen, um die beginnenden Heilungsprozesse zu fördern

Das ist die Grundausstattung, die Basis, um Selbstheilung zu ermöglichen.

Alles was heilen kann, wird dann heilen. Zaubern kann natürlich auch die Yogatherapie nicht, aber das was möglich isst, das wird dann geschehen.

Ja, es ist unbequem.

Weil man selbst etwas tun muss.

Deshalb hier nochmal dasselbe als Beispiel:

Egal wieviel Kopfstand du übst, wenn du ein Bein verloren hast, wird es auch durch Yoga nicht nachwachsen.

Aber:
Yoga kann dir so viel Energie geben, dass du über das fehlende Bein nicht mehr nachzudenken brauchst, weil du Besseres im Kopf hast.

Das ist der erweiterte Selbstheilungsbegriff des Yoga.

Für gute Yogatherapie-Übungsreihen ändere dein Denken

  • Löse dich vom Gedanken der Reparatur-Medizin, hin zum: “Das nehme ich selbst in die Hand”.
  • Befreie dich vom Zauberaberglauben “Ich heile dich … summmm (oder Boing!)…. und du bist gesund”, und begib dich auf einen Entwicklungsweg.

Yogische Heilung bedeutet, das du das Selbst auf Heilung programmierst.

Erst dadurch kann Selbstheilung möglich werden.

Es ist gut, dafür einen gut ausgebildeten Begleiter zu haben. Einen ausgebildeten Yogatherapeuten, der in der Lage ist als Weggefährte diesen Weg zu begleiten, weil er ihn selbst gegangen ist.

Erst durch diese Erfahrung kann der Yogatherapeut seinen Patienten in diesen Schritten unterstützen.


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Yogatherapie ist keine intellektuelle Methode, sondern ein Erfahrungsweg auf dem jeder Schritt seine Bedeutung hat

Um mit Patienten arbeiten zu können, muss ein Yoga-Therapeut …

  1. sich mit der zu therapierenden Krankheit auskennen.
    Das heisst: er muss ihre grundlegenden emotionalen und geistigen Ursachen und ihre funktionalen Prozesse einschätzen können.
  2. Und er muss die physischen, energetischen und emotionalen Wirkungen der Yoga-Praktiken (Asana, Pranayama, Entspannung, Meditation, Kriya) auf allen 5 Ebenen (Koshas) sehr genau einschätzen können.
  3. Dann wählt der Yogatherapeut aus seiner Toolbox die Yoga-Praktiken aus, die die angestrebten Ziele auf allen 5 Ebenen am besten unterstützen.
  4. Der Patient muss diese Praktiken achtsam und regelmässig durchführen.
  5. Alles weitere geschieht dann von selbst.

Für diese Selektion benötigt der Yoga-Therapeut vor allem tiefe, persönliche Erfahrung in der Praxis des Yoga. Selbstbeobachtung und persönliche, individuelle Erfahrung sind durch nichts zu ersetzen.

Yogatherapie ist ein Übungsweg. Denn Yoga kann man nicht theoretisch lernen, man muss es tun!

So gehst du vor, wenn du ein Yoga-Übungsprogramm entwickeln willst, das die Selbstheilung unterstützen soll

  1. Wähle geeignete Praktiken für das individuelle Yoga-Übungsprogramm, sie genau zu den medizinischen und ganzheitlichen Aspekten der Erkrankung passen.
  2. Dann variiere die einzelnen Übungen so, dass sie ganz genau an den Übenden angepasst sind. So wird eine präszise Dosierung der Wirkungen möglich.
  3. Integiere in Entspannung, Pranayama und Asana auf der geistigen Ebene geeignete Meditationen und Entspannungen. Schneide sie mit ihren Konzentrations-Inhalten sehr genau auf die geistigen und emotionalen Haupt-Themen zu. So erzielst du eine Wirkung auf der geistigen Ebene, die sich durch die Koshas bis auf die körperliche Ebene fortpflanzt.
  4. Nochmal, weil es so wichtig ist:
    Um die Wirksamkeit weiter zu steigern, integriere die Konzentration in die Entspannungen, Asanas und Pranayama. Und als Affirmation mit Visualisierung in den Alltag.
  5. Ordne die Asanas und Pranayamas in einer bewährten Reihenfolge an, die dem energetischen Prinzip der Grundreihe folgt.
  6. Die Yoga-Übungsreihe muss unbedingt genau in den Tages-Ablauf passen. Denn sie taugt nur dann was, wenn sie tatsächlich geübt wird. Die beste Übungsreihe taugt gar nichts, wenn sie nicht stattfindet.
  7. Finde weitere Lebensstilfaktoren und Naturheilmittel wie hilfreiche Ernährung, Kriyas, Heilpflanzen, Akupressur, Homöopathie, Klangtherapie usw. um das Übungsprogramm zu ergänzen.

Wie das im Detail geht, wird in der Yogatherapie-Ausbildung vermittelt, geübt und praktiziert. Eine Yogatherapie-Ausbildung ist eine Zeit intensiver, persönlicher Praxis.

Schau dir hier genau an, wie die Yogatherapie-Ausbildung mit Mahashakti abläuft

 

Eine tolle Wertschätzung für meine Arbeit ist es, wenn du sie teilst. 😍 😘 🥰