Yoga zu unterrichten ist ein grosser Schub für deine Persönlichkeitsentwicklung. Denn wenn du anfängst als YogalehrerIn zu arbeiten, dann kann es passieren, dass du vor herausfordernde Situationen gestellt wirst.

Denn auch zwischen Yogalehrern und ihren Schülern kann es schnell “menscheln”. Ganz besonders dann, wenn deine Yoga-Teilnehmer selbst mit diversen Problemen zu kämpfen haben.

Dann passen nämlich deine Standard-Vorgehensweisen nicht mehr.

In jeder Yogalehrer-Ausbildung lernt man erst mal Standard-Yogastunden korrekt zu unterrichten. Irgendwo muss man ja mal damit anfangen. Und Yoga ist extrem vielfältig und komplex.

Deshalb der vereinfachte Einstieg mit Standard-Yoga.

Aber das hält nicht allzu lange vor

Wenn du Pech hast, dann rennst du schon in deiner ersten Yoga-Unterrichtsstunde, die du in “freier Wildbahn” abhältst, vor eine Wand. Du stehst vor einer Situation, die in deiner Ausbildung nicht dran kam.

  • Teilnehmer mit gesundheitlichen Einschränkungen
  • Wenn deine Yoga-Schüler “im Prozess sind”
  • Energieerfahrungen auf die du nie vorbereitet wurdest

Wie du als YogalehrerIn mit diesen und anderen Herausforderungen gut klar kommst, und wie du dabei sogar jedes Mal noch stärker wirst, das zeige ich dir in diesem Beitrag.

Starte mit dieser Frage:

Was tust du für deine Persönlichkeitsentwicklung?

  • Wie profitierst du als Mensch und Familienmitglied davon, wenn du tief in die Welt des Yoga eintauchst?
  • Was ist deine persönliche Entwicklung, die aus solcherart vertiefter Yoga-Erfahrung genährt wird?

Für Eilige hier die Kurzzusammenfassung als Video

Yoga-Erfahrung ist der Motor deiner Persönlichkeitsentwicklung

Ist das deine Situation?

Du übst schon recht lange und vor allem sehr intensiv Yoga, und hast viel gelesen, Seminare und Workshops besucht. Und mit diesem Wissen gestaltest du deinen Alltag – ohne deswegen gleich Yoga zu unterrichten?

Dann kann es sehr gut sein, dass dein Wissen, und vor allem deine Erfahrung(!) dem vieler Yogalehrer mindestens entspricht. Der Erwerb von Yoga-Wissen ist ja nicht zwingend an die Yogalehrer-Ausbildungen gebunden.

  • Wer über einen längeren Zeitraum einigermaßen regelmässig Yoga praktiziert, …
  • die Kriyas und Pranayamas in seinen ganz normalen Alltag integriert, …
  • regelmässig meditiert, um die innere Stille zu geniessen, …
  • und vielleicht noch Kirtan singt und Rituale ausführt, …

… der praktiziert Yoga in einer aussergewöhnlich hohen Intensität. Und viele engagierte Yogis leben genau so – ohne Yogalehrer zu sein oder ohne Yoga zu unterrichten. Viele Yogalehrer dagegen tun das alles nicht. Was zu einer guten Persönlichkeitsentwicklung führt, dass ist nicht die Existenz von Zertifikaten, sondern eher die Praxis des Yoga im Alltag. Entwicklung kommt von “Ent-Wickeln” – auswickeln – und das ist ein “Tun”.

Meistens liest man ja auch noch das eine oder andere Buch, um sich die wundervollen Inspirationen des Yoga in den grauen, westlichen Alltag zu holen. Einfach nur, um sein Dasein zu geniessen und sein Leben so zu gestalten, wie man es sich wünscht. Das fördert eine positive Persönlichkeitsentwicklung ganz enorm.

Ich finde das grossartig. Es ist einfach eine gute Sache,  wenn du dich auch um sich selbst kümmerst. Das ist alles andere als egoistisch, denn wenn es dir selbst besser geht, dann kannst du dich einfach besser um andere und um den Job kümmern.


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Yoga als Weg der Persönlichkeitsentwicklung …

… ist auch unabhängig von einer Ausbildung denkbar

Wer sich schon mal daran gesetzt hat, die Yoga-Lehren, bzw. die Yoga-Philosophie, als persönliches Mental-Training zu nutzen, um einen anspruchsvollen Beruf souveräner ausüben zu können, der weis, wovon ich spreche.

Es gibt zahlreiche Coaches auf diese Planeten, die wichtige Methoden lehren, um Menschen zu helfen erfolgreich zu sein. Um ihnen zu helfen ihre Persönlichkeit zu entwickeln. Die meisten dieser Techniken sind mit denen der alten Yogis völlig identisch. Vermutlich beschäftigen sich diese Coaches auch mit Yoga oder Meditation, und haben ihre Methoden eben daher.

Wer sich hinsetzt und die Yogalehren Stück für Stück in seinen Alltag integriert, profitiert davon. Unbedingt!

Yoga als persönlicher Weg zu emotionaler Transformation als Motor der Persönlichkeitsentwicklung

Yoga mit seiner Vielschichtigkeit hilft seine eigenen Emotionen und Anwandlungen besser zu verstehen. Dem folgt (meist) die Transformation oder Persönlichkeitsentwicklung auf dem Fusse. Denn: …

Wer versucht nicht das Beste aus einer neuen Erkenntnis zu machen? Wer die Verbindung erkennt, zwischen unbewussten Emotionen und den Alltags-Querelen, der wird diese auch gestalten.

Emotionen sind der oft unbeachtete und unbewusste Antrieb in unserem Leben. Wer seine Emotionen beobachten und beeinflussen gelernt hat, der hat den besseren Hebel um sich weiter zu entwickeln.

Die Emotionen sind ein Teil der Koshas.

Mehr zur bewussten Wahrnehmung der Koshas lernst du hier

Die Koshas bieten 4 weitere Transformations-Ebenen und …

… sind der stärkste Trigger für die Persönlichkeitsentwicklung

Genauso gehts auch, wenn man sich um die weiteren vier der fünf Koshas kümmert: physische Ebene, Prana-Ebene, Mental-Ebene, Spirituelle Ebene.

Jede dieser Ebenen bietet zahreiche Ansätze, um sich für die eigene Persönlichkeitsentwicklung stark zu machen.

Dass man dabei nicht nur immer stärker, fröhlicher und besser wird, sondern sich auch mit seinen wachsenden Fähigkeiten besser in Job und Familie einbringen kann, das leuchtet ein.

Wer als Vater entspannt und harmonisch in sich ruht, kann seine unglücklichen Kinder besser beruhigen, als ein angespannter und ungeduldiger Vater. Eine fröhliche und glückliche Mutter kann besser mit der ungestümen Kreativität und wirbelsturmartigen Aktivitäten ihrer Kinder umgehen. Dasselbe gilt auch für Chefs und Mitarbeiter auf allen Ebenen. Ich überlasse es deiner eigenen Kreativität, dir das genauer auszumalen. :-)

Die Erforschung der unbewussten Urgründe unserer Emotionen und Befindlichkeiten ist ein sehr guter Weg in ein glückliches und erfolgreiches Leben. Egal, was du persönlich für dich als Erfolg ansiehst.

Erfahre hier mehr darüber, wie du die Koshas für deinen Yogatherapie-Weg nutzt.

Die Erforschung der dunklen Urgründe der Emotionen

Um diesen Weg zu gehen, den Weg der Erforschung der Urgründe der Emotionen und Befindlichkeiten, ist eine Yogatherapie-Ausbildung grundsätzlich sehr gut geeignet. Die yogische Beschäftigung mit den “Schattenseiten” des menschlichen Daseins, den Ursachen von Krankheiten und unangenehmen Verhaltensweisen, fördert deren Auflösung. Fördert die Persönlichkeitsentwicklung.

Du kommst in die Transformation, und löst die Urgründe deiner Emotionen und Befindlichkeiten auf. Du erstetzt sie durch günstigere und positivere Emotionen und Befindlichkeiten.

Von dieser Entwicklung deiner Persönlichkeit profitierst du als Yogi enorm

Das gilt unabhängig davon, ob du Yogalehrer bist, oder nicht. Oder ob du vielleicht zwar Yogalehrer bist, aber diese Tätigkeit nicht ausübst.

Diese Transformation entsteht durch intensive Beschäftigung mit den dunklen Urgründen deines persönlichen Lebens.

Die Perspektive aus der Sicht der Koshas (als Leitfaden) unterstützt diese Transformation, deine Persönlichkeitsentwicklung, ganz enorm, weil es zeigt, wo du “tiefer graben” solltest, und was du besser loslässt.


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Deine persönliche Transformation deiner “dunklen Urgründe” mit den Koshas

Das ist stärkste Weg zur Persönlichkeitsentwicklung

Wenn du für dich diesen Weg gehen möchtest, dann empfehle ich dir das Heilyoga-Coaching oder die Yogatherapie-Ausbildung bei Mahashakti zu machen. Dort wirst du 18 Monate lang auf dem Weg deiner Persönlichkeitsentwicklung begleitet.

  • Du erhälst umfangreiches Material, und vor allem intensive Impulse für deine tägliche Transformation.
  • Du kommst in die regelmässige Praxis, und du entdeckst deine inneren Welten.
  • Dein Blick auf deine “äusseren Welten” kann sich dabei verändern.
  • Du entwickelst völlig neue Perspektiven und kommst in deine Kraft.

Da eine Yogatherapie-Ausbildung meistens daran gebunden ist, dass du vorher eine Yogalehrer-Ausbildung durchlaufen hast, kann dieser Wunsch in einigen Fällen scheitern. Deshalb gibts das HeilyogaCoaching.

Auch für Nicht-Yogalehrer und Absolventen von “Mini-Yogalehrerausbildungen”

Das HeilyogaCoaching bietet dir die vollständige Anleitung aus der Yogatherapie-Ausbildung. Du kannst mitmachen, ohne vorher eine Yogalehrer-Ausbildung durchlaufen zu haben.

  • Voraussetzung ist allerdings, das du über wirklich gute Yoga-Erfahrung verfügst, und regelmässig praktizierst.

Dieser Weg ist nichts für Yoga-Anfänger, und auch nichts für “Weicheier”. Du brauchst eine gewisse Konzentrationskraft und Geistesbeherrschung, um mit deinen “dunklen Urgründen” umgehen zu können. Deshalb.

Hier gibts mehr dazu:

3 Gründe um die Yogatherapie-Ausbildung bei Mahashakti zu machen

 

Eine tolle Wertschätzung für meine Arbeit ist es, wenn du sie teilst. 😍 😘 🥰